Was wäre, wenn Ernährung so selbstverständlich zur Stadt gehörte wie Bibliotheken, Schwimmbäder oder die städtischen Bühnen? Wenn Kultur öffentlich gefördert wird – warum nicht auch Essen? Vielleicht müssen wir Ernährung erst als Kunst begreifen, um sie für alle zugänglich zu machen.

Genau dieses Konzept erprobt die Frankfurter Stadtteilküche: die gute, warme Mahlzeit als selbstverständlicher Teil der städtischen Infrastruktur. Nachdem wir im August bereits im Riederwald gemeinsam an den Töpfen standen, schlagen wir nun zusammen mit Food That’s Left an unserer zweiten Station die Zelte auf: Vom 17.09. bis 04.10.2026 wird mehrmals wöchentlich im Künstler*innenhaus Mousonturm gemeinsam gekocht und gegessen – kostenfrei und für alle offen.

KITCHEN DEBATE #3: Aufstand aus der Küche Was passiert, wenn die Sorgearbeit im Zentrum einer Gesellschaft steht?
Mit Beiträgen von u. a. Dr. Johanna Leinius.

Wer mithelfen will: https://www.signupgenius.com/go/10C0444AEAD28A0FBC43-64689451-willkommen#/

Kommt vorbei, schnippelt, kocht und esst mit. Wir freuen uns auf euch!